Interview: Steel Panther Vol.2

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Kajalstift, Haarspray, enge Leopardenleggings und ganz viel Glitzer: nein, es geht nicht um Cindy Lauper, sondern um Steel Panther! Steel Panther sind der Inbegriff des 80’s Glam-Metal. Oder des 80’s Hair-Metal. Das kann man sich in diesem Fall wohl getrost selbst aussuchen. Wir trafen die Glam-Metaller aus Los Angeles und sprachen mit ihnen über – ganz klar – Sex, Drugs and Rock’n’Roll. Besonders über Sex. Und Drugs. Und Rock’n’Roll.

Was ist die einzig hörbare Musik überhaupt? Wie erhält man sich das jugendliche Antlitz? Wie viel Los Angeles steckt in Steel Panther? - Das sind die Fragen, die wir in unserem Steel Panther Vol.1 beantwortet bekommen haben. Soweit so gut.

Direkte Live-Verbindungen zu Gott? No Problem.

In unserem Vol.2 konzentrieren wir uns nun auf den Körperbau von Sängerin Pink, darauf, wie Stix Zadinia (ganz schnell aussprechen) es von „super-fett“ zu „super-sexy“ gebracht hat und – drumrolls – sind hautnah und live dabei, als Satchel es schafft eine direkte Live-Verbindung zu Gott aufzubauen! Kein Scherz! Nun ja, sie sind eben göttlich. Man muss den Fakten gelassen entgegen sehen können.

Steel Panther Vol.1

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