Freshmilk.TV war auch am letzten Tag des Lifelines Festivals im Haus der Kulturen unterwegs und sprach mit Latin-Legende Rubén Rada über seine Musik und seine Beziehung zur Deutschen Hauptstad Berlin.
In seiner Heimat Uruguay gehört der Sänger Rubén Rada zum musikalischen Allgemeingut und ist dort seit Jahrzehnten ein Popstar. Seit Ende der 1960er Jahre arbeitet Rubén Rada ausgehend von Funk-Musiken an der Entwicklung von Candombe, einer äußerst rhythmischen und auf Trommeln basierenden lokalen Tanzmusik mit Wurzeln in Montevideo und Buenos Aires.
Wie vielfältig dabei nicht nur der Candombe, sondern die südamerikanische Musikkultur im Allgemeinen ist, zeichnet derzeit die dritte Ausgabe der Veranstaltungsreihe »LifeLines« im Berliner Haus der Kulturen der Welt nach. Anlässlich des »Bicentenario«, des 200. Jahrestags der Unabhängigkeitsbewegungen der Länder Südamerikas, trat Rubén Rada gemeinsam mit Jazzanova und weiteren Musikern auf.
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