Iris Janke macht ihr Leben zum Inhalt ihrer Fotografie und somit öffentlich lesbar.
Sie bewegt sich auf einem schmalen Grad zwischen Reflexion und Intuition, zwischen Kontrolle und Zufall. Tagtäglich trifft sie Entscheidungen, denn jeder einzelne Moment könnte bedeutend für die Narration ihres visuellen Tagebuchs sein. Aus einer Vielzahl von Motiven und Ereignissen muss sie diejenigen herausfiltern, die Erzählkraft haben, Strukturen offenlegen, Bezüge herstellen. Vom eigenen Leben im Medium der Fotografie zu erzählen ist schwierig, wenn man darüber hinausgehen möchte! Ein Projekt ohne Abschluss, work in permanent progress.
Freshmilk.Tv traf die Fotografin und die Kritikerin der Talents 22 Ausstellung zum Gespräch.


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