Das Thema Ernährung ist ja in vieler Munde und Grün liegt heute weit im Trend. Ob Vegan, vegetarisch, Bio oder alles zusammen, die Menschheit wird definitiv bewusster mit dem Umgang Ernährung und das ist auch für neue Geschäftsmodelle interessant. Die Rede ist vor allem vom Foodtruck. Essen auf Rädern sozusagen. Allerdings keine zusammen gemischte Scheiße á la Großkantine bereit Menschen zu vergiften, sondern eher deliziöse Nahrung die mit Liebe zum Detail ausgearbeitet wurde. 

Alleine in Deutschland tummeln sich eine Vielzahl solcher Foodtrucks herum und bieten jedem Leckermäulchen eine Freude für den Gaumen. Es gibt zum Beispiel die Donutfactory,einen Donut Food Truck, die Joghurtfreunde - Emilias FrozenYogurt Truck, aber auch Foodtrucks die Pizza anbieten, Pasta, sogar Kaffee und andere Kaltgetränke. Es gibt so einiges und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Das ist ja das Schöne. Seinen kleinen Traum verwirklichen. 

Eine Liste der aktuellen Food Trucks in Deutschland kannst du übrigens hier entnehmen.

 Im kommenden Frühjahr 2016 wird noch ein weiterer Foodtruck diese Liste aufwerten. Es ist der Réger Burger Foodtruck, ein gemeinsamer Traum von Pit Réger und Sebastian Frank, der bald Wirklichkeit werden soll. Der Réger Burger ist rein pflanzlich, also vegan. Klingt natürlich 08/15. Veganer Burger. Burger sowieso. Überall gibts Burger. Und vegan mal wieder, muss das sein? „Du Hipster!“ „Du Öko!“ „Du isst meinen Tieren das Essen weg!“ Standard. Aber der Réger Burger ist tatsächlich eine andere Hausnummer. Bis jetzt meine Hausnummer 1. Schon allein das Packaging ist Klasse. Eine Verpackung die deinen Burger komplett umschließt, wie eine kleine Tasche die oben geöffnet werden muss. So bleibt auf jeden Fall jede/r Schmutzfink/in sauber. Keine Chance zum dreckig werden oder das irgendwelche Zutaten vom Burger rutschen. Fett.

Image title Foto: Christoph Henschel

Geschmacklich ein Ausnahmezustand - positiv. Zum ersten mal auf dem Green Market in Berlin gekostet, gab es den „No-Girlfriend Burger“im Angebot mit selfmade Bärlauch Pesto, Nachos, "Késesauce" und einem Black Beans Patty. Alles vegan versteht sich. Alles ein Gaumenschmauß. Auf Berlin-Streetfood gibt es übrigens eine Liste mit allen Streetfood Angeboten in Berlin. Hier kannst du dir einen guten Überblick verschaffen über die jeweiligen Anbieter in Berlin und sie auch gleich direkt für dein Event buchen.

Vegetarismus/Veganismus ist heutzutage viel präsenter und häufiger verbreitet, als noch zu Beginn der Jahrtausendwende. Einen Grund mehr darauf aufmerksam zu machen, das Pit und Sebastian 9 Jahre Erfahrung in der veganen Küche mitbringen und man sich sicher sein kann, als Herbivore, nicht enttäuscht zu werden. Zutaten für ihren Burger beziehen die Jungs aus dem regionalen Umfeld Berlins und kaufen alles selbst ein. Heißt, es wird sich etwas angeschaut und mit dem Erzeuger gesprochen um sicher zu gehen, dass ihr Produkt am Ende auch ethisch und moralisch vertretbar ist. 

Image title Foto: Réger Burger

Die erste Etappe haben die Jungs auf jeden Fall geschafft. Im November haben sie ihre Crowd Funding Schwelle erreicht und der Foodtruck ist schon bestellt. Bald ist auch wieder Bärlauch Saison, dann werden die Tomaten geschnippelt und die Burger Brötchen gewendet. Sei gespannt auf einen leckeren Sommer voller "Késesause" und Doppel frittierten Pommes. 

Wenn du mehr über den Réger Burger erfahren möchtest schau doch einfach mal auf https://regerburger.com/ oder gib den Jungs einen like auf ihrer Facebook Page: https://www.facebook.com/regerburger/

Hier noch mal das Crowdfunding Video der Jungs, damit du einen Eindruck gewinnen kannst: 

Réger Burger Vegan Foodtruck - Crowdfunding Video from Hans Franz on Vimeo.